theHunter: Call of the Wild — Auf einen Blick

  • Entwickler Expansive Worlds (Avalanche)
  • Plattformen PC, PS5/4, Xbox
  • Genre Jagdsimulation, Open World
  • Release Februar 2017
  • Tierarten 100+
  • Preis ab 19,99 € (Base)

theHunter: Call of the Wild ist die realistischste Jagdsimulation im Spielebereich — Expansive Worlds, ein Entwicklerstudio unter der Avalanche-Studios-Gruppe, hat seit dem Launch 2017 über 20 riesige Reviere weltweit in detailreichen Open Worlds umgesetzt. Von den Wäldern Washingtons über spanische Bergreviere bis zu afrikanischen Savannen simuliert das Spiel Tierverhalten, Windrichtung und Kaliber-Auswirkungen mit einem Realismus-Grad der kein vergleichbares Spiel erreicht. Der bis zu 8-Spieler-Koop macht es zum besten sozialen Jagderlebnis im Gaming.

Gameplay & Mechaniken

Das Jagd-System simuliert echter Wildverhalten durch mehrere ineinandergreifende Systeme: Wind und Windrichtung bestimmen ob Tiere den Spieler riechen — gegen den Wind anpirschen ist grundlegendes Jagd-Prinzip. Tageszeit beeinflusst Tieraktivität durch Need Zones: Tiere trinken zu spezifischen Zeiten an Wasserstellen, fressen auf bestimmten Wiesen und ruhen in Schläferplätzen. Diese Informationen werden durch Feldstudien (Tierspuren, Losungshaufen, Haare) gesammelt die Need-Zone-Positionen auf der Karte enthüllen.

Kaliber-Auswahl ist entscheidend für Jagdqualität und Trophäenpunkte: Jede Tierart hat ein empfohlenes Kaliber-Spektrum. Zu kleines Kaliber verwundet das Tier ohne sofortigen Tod — es flieht und hinterlässt eine Blutspur die verfolgt werden muss. Zu großes Kaliber kann die Trophäenqualität mindern. Das optimale Kaliber für Entfernung, Tierart und gewünschter Trophäenqualität abzuwägen ist ein zentrales System das viele Spielstunden Lernkurve erfordert.

Das Scoring-System bewertet jeden Abschuss nach Schwierigkeit (Entfernung, Witterungsbedingungen, Herz-/Lungentrefferlage) und gibt einen Gesamt-Score der für das Trophäenranking entscheidend ist. Einzigartiger Treffer (Herz-Lunge auf große Distanz unter widrigen Bedingungen) gibt maximale Punkte; unschöne Abschüsse werden entsprechend niedriger bewertet. Trophäen-Hunting als langfristiges Ziel motiviert wiederholte Jagden auf dieselben Tierarten mit steigendem Anspruch.

Waffen und Ausrüstung werden durch Erfahrungspunkte freigeschaltet: Repetierer, halbautomatische Büchsen, Bogenschießen und Vorderlader als optionaler Schwierigkeitsmodus sind verfügbar. Zielfernrohre, Schalldämpfer und Körper-Tarnkleidung ermöglichen stilistische Anpassung. Die Modding-Community auf Steam Workshop ergänzt zusätzliche Waffen und Ausrüstung die die Basis-Auswahl erweitern.

Highlights auf einen Blick

  • 20+ Reviere weltweit: Von Washington-Wäldern bis afrikanischen Savannen — jedes Revier mit einzigartiger Fauna.
  • Realistisches Tierverhalten: Need-Zones, Wind-System und Tageszeit-Aktivität als echte Jagd-Simulation.
  • 8-Spieler-Koop: Koordinierte Treibjagden mit bis zu 7 Freunden im gemeinsamen Revier.
  • Kaliber-System: Richtige Munitions-Auswahl für Tierart und Entfernung ist Kern der Gameplay-Tiefe.
  • 100+ Tierarten: Elch, Rotwild, Büffel, Löwen, Bären und viele mehr mit eigenen Verhaltens-Patterns.
  • Community-Challenges: Weltranglisten und zeitlich begrenzte Herausforderungen für Wettbewerbs-Motivation.

Für wen geeignet?

theHunter: Call of the Wild richtet sich an Spieler die entspannte Open-World-Erkundung und Natur-Simulation suchen — und an echte Jäger die einen virtuellen Spielplatz für alle Tierarten weltweit wollen. Das Spieltempo ist langsam und meditativ: Stunden verbringen um eine Trophäe zu finden, stundenlange Pirschen und Warten gehören zum Erlebnis. Wer Action-intensive Spiele gewohnt ist, wird die Langsamkeit entweder als wohltuend empfinden oder frustrierend finden.

Im Koop mit Freunden die das Thema interessiert, ist es eine der besten sozialen Erfahrungen im Open-World-Genre. Solo eignet es sich hervorragend für entspannte Stunden ohne Stress — kein Zeitdruck, keine Feinde die angreifen, nur Natur und Tiere. DLC-Kosten sind das einzige wirkliche Hindernis: Wer alle Reviere will zahlt erheblich mehr als den Basis-Preis.

Fazit

theHunter: Call of the Wild ist die beste Jagdsimulation im Gaming — 20+ Reviere weltweit, realistisches Need-Zone-Tierverhalten, präzises Kaliber-System und 8-Spieler-Koop machen es zur einzigartigen Open-World-Erfahrung für Natur- und Jagdspiel-Fans. Bewertung: 8/10

Schnell-Info

  • Reviere 20+ weltweit
  • Koop Bis 8 Spieler
  • Tierarten 100+
Simulation-Spiele

Häufige Fragen

Ist theHunter Call of the Wild realistisch?

Ja — Call of the Wild ist die realistischste Jagdsimulation im Spielebereich. Wind und Windrichtung bestimmen ob Tiere dich riechen, Tierspuren führen zu Futterstellen und Schläferstellen, Kaliber-Auswahl beeinflusst ob ein Tier sofort stirbt oder verwundet flieht. Das Need-Zone-System simuliert tatsächliches Tierverhalten nach Tageszeit. Nicht so simulativ wie Real World Hunting Adventures aber deutlich realistischer als alle anderen Open-World-Jagdspiele.

Wie viele Reviere gibt es in Call of the Wild?

2026 gibt es über 20 Reviere als Basis- und DLC-Inhalte — von Layton Lake District (Washington State, USA) über Cuatro Colinas (Spanien), Parque Fernando (Südamerika), Tikamoon Plains (Afrika) und mehrere weitere internationale Locations. Das Basis-Spiel enthält 2 Reviere; weitere müssen einzeln oder im Season-Pass gekauft werden. Jedes Revier hat einzigartige Fauna, Vegetation und Jagd-Herausforderungen.

Kann man Call of the Wild im Koop spielen?

Ja — bis zu 8 Spieler können gemeinsam in einem Revier jagen mit geteiltem Fortschritt für Aufgaben und gemeinsamer Jagd-Koordination. Koop ist das soziale Highlight des Spiels: koordinierte Treibjagden, Trophy-Vergleiche nach der Session und geteilte Missionen machen das Erleben reicher als Solo. Online-Koop mit Freunden oder öffentlichen Lobbies ist vollständig unterstützt.

Was kostet theHunter Call of the Wild komplett?

Basis-Spiel ca. 19,99 Euro. Mit allen verfügbaren Revieren und DLC-Paketen (Waffen, Ausrüstung, Klamotten) können 150-250 Euro zusammenkommen wenn alles einzeln gekauft wird. Season-Passes und Bundle-Angebote sind deutlich günstiger. Empfehlung: Basis-Spiel kaufen, 2-3 Lieblingsreviere hinzufügen, rest später entscheiden — die zwei Basis-Reviere bieten bereits 30-40 Stunden Inhalt.