Benchmark-Tools — Auf einen Blick
- GPU-Benchmark 3DMark (kostenlos auf Steam)
- CPU-Benchmark Cinebench R23 (kostenlos)
- SSD-Benchmark CrystalDiskMark (kostenlos)
- RAM-Benchmark AIDA64 / HCI MemTest
3DMark — Der GPU-Standard-Benchmark
3DMark ist der de-facto-Standard für GPU-Benchmarks in der Gaming-Community. Der Fire Strike Test (DirectX 11) ist der ältere, weit verbreitete Standard — ideal um ältere Hardware zu testen. Time Spy (DirectX 12) ist der moderne Standard für aktuelle GPUs. Port Royal testet speziell Ray-Tracing-Performance. Alle drei Tests sind in der kostenlosen Steam-Version enthalten. Nach dem Test zeigt 3DMark einen Score und vergleicht diesen mit anderen Systemen gleicher Hardware — so siehst du sofort ob deine GPU im normalen Bereich liegt oder Probleme hat.
Cinebench und CPU-Tests
Cinebench R23 (kostenlos im Microsoft Store) ist der Standard für CPU-Benchmarks: Multi-Core-Test zeigt Gesamt-CPU-Leistung, Single-Core-Test zeigt Gaming-relevante Performance (da Spiele oft single-threaded sind). Vergleichswerte auf Notebookcheck.net finden: deinen CPU-Namen suchen und Score vergleichen. CPU-Z Benchmark ist eine weitere schnelle Option. Für Stabilitätstests: Prime95 (CPU-Stress) und Furmark (GPU-Stress) testen ob das System unter maximaler Last stabil bleibt — wichtig nach Übertaktung oder neuer Kühlung.
Spielintegrierte Benchmarks nutzen
Viele AAA-Spiele haben integrierte Benchmarks: Shadow of the Tomb Raider, Horizon Zero Dawn, Far Cry 6, Total War: Warhammer 3 und Cyberpunk 2077 bieten im Hauptmenü einen Benchmark-Modus. Diese sind ideal um zu messen wie das Spiel tatsächlich auf deiner Hardware läuft — unter realen Gaming-Bedingungen statt synthetischem Test. Vorteil: Zeigt genaue FPS-Zahlen für den jeweiligen Titel statt abstrakten Score. Vergleichen auf DigitalFoundry-YouTube-Videos oder GPU-Benchmark-Datenbanken die denselben Spielbenchmark nutzen.









