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Von Redaktion CannaSpiel.de ·

Monster Hunter Wilds ist das komplexeste Actionspiel seiner Art — Großschwert und Schwert+Schild sind die zugänglichsten Einsteiger-Waffen. Bestimmungskundig-Fähigkeit immer ausrüsten für Monster-Schwächen. Vor dem Hunt immer 10 Tränke, 10 Mega-Tränke und Schleifstein. Das Spiel öffnet sich vollständig ab Star-Rank 3.

MH Wilds Guide 2026 — Überblick

  • Großschwert: bestes Einsteiger-Weapon durch klares Timing Langsam aber überschaubar, hoher Einzelschaden
  • Bestimmungskundig: immer ausrüsten für Schwächen-Anzeige Zeigt Monster-Element-Schwäche direkt im HUD
  • Star-Rank 3: Wendepunkt wo System sich vollständig öffnet Vorher wirkt es eingeschränkt — Geduld lohnt sich
  • 10 Tränke + 10 Mega-Tränke: Pflicht vor jedem Hunt Schleifstein immer dabei für Schärfe-Management
  • Körperteil-Brechen: erhöht Droprate seltener Materialien Schwachen Körperteil des Monsters priorisieren
  • Camp-Speisesaal: immer essen vor Hunt für Boni HP-Boost und Angriffs-Boni aus Mahlzeiten

Monster Hunter Wilds — Rüstungs- und Waffen-Crafting

Crafting-System in Monster Hunter Wilds: Waffenbaum-System: Jede Waffe hat einen Ausbaubaum. Materialien aus gejagten Monstern. Mehrere Äste pro Waffenklasse. Kein falscher Weg — Rücksetzen möglich. Rüstungssets bauen: Monster-Material + Erze. Jedes Monster gibt eigenes Rüstungsset. Fähigkeiten aus Rüstungs-Slots: Bestimmungskundig, Angriff-Boost, Krit-Augen. Dekorationen: Zusätzliche Fähigkeiten in Rüstungs-Slots. Ab High-Rank verfügbar. Wichtige frühe Waffen: Erste empfehlenswerte Upgrades: Wasserelement-Waffe gegen Feuer-Monster. Feuer-Element gegen Eis-Monster. Immer dem aktuellen Monster-Typ anpassen. Rüstungs-Priorität: Fähigkeit Bestimmungskundig: Immer einbauen. Angriff-Boost oder Krit-Augen: Für mehr Schaden. Defensiv-Skills: Niedrige Priorität außer bei schwierigen Monstern. Empfehlung: Nach erstem Monster: dessen Rüstungsset bauen. Nicht zu lange an alter Rüstung festhalten.

Monster Hunter Wilds Multiplayer und Online-Jagden

Multiplayer-System in MH Wilds: Spieleranzahl: Bis zu 4 Spieler pro Jagd. SOS-System: Flare abschießen = andere können joinen. Spieler mittendrin einladen. Skalierung: Monster-HP erhöht sich mit mehr Spielern. Nicht notwendigerweise einfacher mit mehr Spielern. Koordination wichtig. Multiplayer-Rollen: Kein festes Rollen-System. Jeder spielt seine Waffe. Implizite Rollen: Fallensteller, Schaden, Unterstützung. Cross-Plattform: MH Wilds: PS5 und PC getrennte Server. Kein Cross-Platform-Play. Gleiche Plattform nötig für Koop. Kommunikation im Multiplayer: Emotes und vorbereitete Nachrichten. Voice-Chat: PC-Spieler oft Discord extern. Einfache Koordination mit Gesten. Vorteile von Multiplayer: Schwierige Monster einfacher mit Freunden. Mehr Spaß durch gemeinsame Jagden. Geteilte Erfahrungen und Strategien. Empfehlung: Mit Freunden: SOS-System nutzen. Fremde einladen: funktioniert gut für schwierige Monster.

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Häufige Fragen

Welche Waffe sollte man in Monster Hunter Wilds als Einsteiger wählen?

MH Wilds Einsteiger-Waffen — vollständige Übersicht: Großschwert (empfohlen): Überschaubare Mechaniken für Einsteiger. Viel Schaden durch Auflade-Angriff. Langsam aber klarer Rhythmus. Klar erkennbares Timing-Fenster. Schwert und Schild (ebenfalls empfohlen): Vielseitig und schnell. Kann Items ohne Sheathing nutzen. Gut für Einsteiger die flexibel bleiben wollen. Leichtbogenschütze (Ranged-Option): Für Einsteiger die Distanz bevorzugen. Einfach zu lernen. Kein Nahkampf-Timing nötig. Wasserwaffe und Doppelklingen: Schnell, flüssig. Mehr Lernkurve durch Wyvern-System. Für spätere Exploration. Nicht-empfehlenswert für Einsteiger: Insektenglaive: Komplex durch Kaesula-System. Hörner: Notensystem erfordert Übung. Wechsel-System: Waffen wechselbar im Camp. Verschiedene Waffen für verschiedene Monster. Kein permanentes Commitment. Empfehlung: Großschwert für maximalen Schaden. Schwert+Schild für Flexibilität. Nach 10 Stunden: andere Waffen ausprobieren.

Wie nutzt man Monster-Schwächen in MH Wilds optimal?

Monster Hunter Wilds Schwächen-System erklärt: Warum Schwächen wichtig sind: Schwaches Element trifft Monster mehr. Richtige Trefferzonen = mehr Schaden. Körperteil-Schwächen: Kopf, Flügel, Bauch haben unterschiedliche Werte. Schwächen identifizieren: Bestimmungskundig-Fähigkeit: Zeigt Monster-Schwäche im HUD. Scoutfly-Netzwerk: Informationen über Monster sammeln. Monster Field Guide: Detaillierte Informationen nach erstem Kill. Element-Schwächen: Feuer: Nass-Zustand erhöht Feuerschaden. Wasser: Hilft gegen Feuer-Monster. Donner: Gegen nasse oder bestimmte Wyvern. Eis: Gegen Hitze-Monster. Drache: Gegen Elder Dragons. Physische Schwächen: Hieb, Stoß, Schnitt: Verschiedene Trefferwerte je nach Körperteil. Im Bestimmungskundig-Chip erkennbar. Waffenwechsel-Strategie: Feuer-Monster: Wasserwaffe mitnehmen. Wyvern: Donner-Element. Kein Element: Hoher Rohschaden besser. Empfehlung: Bestimmungskundig-Fähigkeit immer ausrüsten. Monster-Schwäche kennen vor dem Hunt.

Wie managt man Ressourcen in Monster Hunter Wilds?

MH Wilds Ressourcen-Management — vollständiger Guide: Verbrauchsgegenstände (Consumables): Trank: HP-Heilung. Mega-Trank: Mehr HP als Trank. Ausdauertrank: Stamina erhöhen. Angriffstrank: temporärer Schadensbonus. Vor dem Hunt: Immer vollständig bestücken. Immer: Tränke, Schleifstein, Paintball (für Tracking). Ressourcen farmen: Camps im Feld: Pflanzen, Pilze, Erze automatisch. Gathering: Kräuter und Mineralien in der Welt. Monster-Materialien: aus gejagten Monstern. Wichtige Ressourcen: Drachen-Materialien: Aus Elder Dragons. Für beste Waffen nötig. Seltene Monster-Teile: Geschnittene Teile und Bruchstücke. Höhere Droprate durch Körperteil-Brechen. Zäune und Tools: Fallen für besondere Situationen. Bomben: Gegen ohnmächtige Monster extrem effektiv. Schleifstein: Schärfe erhalten. Camp-Einrichtungen nutzen: Box: Tauschen von Items. Speisesaal: Essen vor Hunt für Boni. Empfehlung: Immer 10 Tränke, 10 Mega-Tränke vor dem Hunt. Nie ohne Schleifstein ins Feld.

Wann und wie öffnet sich das volle Monster Hunter Wilds System?

MH Wilds Progression — wann wird es besser: Frühe Phases: Star-Rank 1-3: Einführung aller Grundsysteme. Begrenzte Monster-Auswahl. Tutorial-ähnliche Struktur. Star-Rank 3+: Hauptspiel beginnt: Ab Star-Rank 3: Volle Monster-Vielfalt. Komplexere Monster-Verhaltensweisen. Alle Waffenklassen sinnvoll. High-Rank: Deutlich schwieriger. Neue Material-Tier. Beste Ausrüstung erst hier. Master-Rank (nach DLC/Update): Highest Difficulty. Neue Monster und Varianten. Für Veteran-Spieler. Warum anfangs verwirrend: Sehr viele Systeme gleichzeitig eingeführt. Normal: erst nach 10-15 Stunden überblick. Nicht aufgeben vor Star-Rank 3. Monster Ecology: Lebende Welt: Monster jagen sich gegenseitig. Riding-System: Monster reiten nach Temper. Wetter: Beeinflusst Monster-Verhalten. Sehr dynamisches System. Endgame-Motivation: Tempered Monster: Stärkere Varianten für bessere Drops. Kulve Taroth und Subspecies: Endgame-Monster. Dekorationen: Feintuning der Fähigkeiten. Empfehlung: Geduld bis Star-Rank 3. Danach: System öffnet sich vollständig.

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