FPS-Impact der Einstellungen
- Sehr hoher Impact Auflösung, Raytracing, globale Beleuchtung
- Hoher Impact Schatten-Qualität, Sichtweite, MSAA
- Mittlerer Impact Textur-Qualität, Umgebungsverdeckung
- Niedrig/kein Impact Motion Blur, Film Grain, Tiefenschärfe
- DLSS/FSR +30-60% FPS mit kaum sichtbarem Unterschied
- Empfehlung Schatten auf Mittel, Raytracing aus für mehr FPS
Einstellungen die ihr sofort abschalten könnt
Motion Blur: Macht schnelle Bewegungen unscharf — die meisten Gamer schalten das sofort ab. Film Grain: Fügt Rauschen zum Bild hinzu — kein realistischer Nutzen, nur FPS-Kosten. Depth of Field (Tiefenschärfe): Verschwommene Hintergründe wie in Filmen — im Gameplay störend, FPS-intensiv. Chromatic Aberration: Randverzerrungseffekt — visuell unschön für viele Spieler. Alle vier können auf Aus oder Niedrig ohne Spielerlebnis-Verlust.
Einstellungen nach Priorität optimieren
Raytracing zuerst deaktivieren oder reduzieren: Echtes Raytracing (Spiegelungen, globale Beleuchtung) kostet 20-50% FPS. DLSS oder FSR aktivieren wenn verfügbar — Quality-Mode gibt 20-30% mehr FPS mit kaum sichtbaren Unterschied. Schatten von Ultra auf Mittel reduzieren: Spart 10-15% FPS bei kaum sichtbarem Unterschied auf normaler Spieler-Sichtdistanz. Sichtweite: Für Competitive Shooters auf Mittel, für Open-World auf Hoch für bessere Orientierung.
DLSS und FSR richtig einsetzen
DLSS (Nvidia-exklusiv) und FSR (AMD, aber auch auf Nvidia verfügbar) sind die wichtigsten FPS-Booster. Qualitätsmodus: Intern mit 77% der Zielauflösung gerendert — kaum Unterschied zu nativ. Balanced: 67% — guter Kompromiss. Performance: 50% — sichtbarer Qualitätsverlust aber massiv mehr FPS. Für die meisten Spieler ist DLSS Quality oder Balanced die beste Option: mehr FPS ohne sichtbare Kosten. DLSS 3.5 mit Frame Generation verdoppelt FPS mit neuem NVIDIA-KI-Verfahren.









